Die Karte ist kein Zubehör, sondern Ausdruck des Konzepts.
Material, Farbe, Oberfläche und Gestaltung sollten zum gastronomischen Konzept, zur Einrichtung und zum Qualitätsanspruch des Hauses passen. Ein alpines Traditionshaus erzählt eine andere Geschichte als ein urbanes Fine-Dining-Restaurant oder ein Weingut mit eigener Vinothek. Wer die Karte aus dem Charakter des Betriebes heraus entwickelt, erhält ein Produkt, das sich selbstverständlich in den Raum einfügt und die Handschrift des Hauses fortsetzt.
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