I menu nel corso degli anni: la dieta dei Romani

Menu dell'Antica Roma

Divano da pranzo semicircolare

La cultura alimentare e le preferenze in fatto di bevande dei Romani, che risalgono a circa 2000 anni fa, sembrano a molti, al giorno d’oggi, un’area inesplorata. È molto affascinante farsi un’idea delle abitudini culinarie e delle maniere a tavola di questa antica civiltà. Questa conoscenza ci arriva attraverso documenti storici e scoperte archeologiche che ci raccontano quei tempi come testimoni oculari.

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andreas pabst
3. Dicembre 2025

Für unseren gastronomischen Betrieb in der Südoststeiermark haben wir unzählige Menükarten bei der Firma Uhl in Wundschuh bestellt. Die Qualität der Produkte überzeugt durch hochwertige Verarbeitung, ansprechendes Design und lange Haltbarkeit im täglichen Einsatz. Besonders hervorzuheben ist die kompetente Beratung sowie die zuverlässige und rasche Abwicklung. Unsere Erwartungen wurden in jeder Hinsicht mehr als erfüllt, und die neuen Menükarten tragen wesentlich zu einem professionellen Auftritt gegenüber unseren Gästen bei. Gerne empfehlen wir die Fa. Uhl weiter.

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Thomas Osterbauer
14. Ottobre 2025
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Marketing Burghotel
13. Ottobre 2025

Wir haben die Karten für unsere Vinothek bei der Firma Uhl bestellt und sind sehr zufrieden. Sowohl die Beratung als auch die Umsetzung und Preis-Leistung waren top.

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Conny Braendli
4. Luglio 2025
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Karl Kogler
7. Maggio 2025

Wir, vom Hotel und Restaurant Kogler's Pfeffermühle, sind sowohl mit der Beratung, als auch mit den Speisekarten mehr als zufrieden. Wir wurden sehr ausführlich und detailliert beraten. Die Speisekarten entsprechen genau unseren Wünschen und Anforderungen. Auch der Versand verlief ohne Probleme. Herzlichen Dank an das gesamte Team und herzliche Grüße aus Kärnten!

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Margret Reinprecht
6. Maggio 2025

Kompetente, sehr freundliche Beratung, tolles Produkt! Wir sind sehr zufrieden.

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Helga Neuhofer
24. Aprile 2025

Top-Betreuung, Top-Qualität. Anfragen werden innerhalb weniger Stunden höchst professionell bearbeitet. Danke!

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Hanna
1. Aprile 2025

Hervorragender Service und Top Qualität! Für unsere neuen Speisekarten haben wir uns an die Firma Uhl gewandt und wurden, besonders durch Frau Schadler, bestens betreut! Unsere Wünsche wurden vollständig umgesetzt und die Beratung sowie telefonische Betreuung war äußerst freundlich und hilfsbereit. Wir sind rundum zufrieden und schätzen die hohe Qualität "made in Austria". Absolut Empfehlenswert!

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Olivera Langreiter
13. Marzo 2025
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Holger Lehmann
8. Marzo 2025

Wir, das Gasthaus zum Lamm in Hohenklingen, können nur danke sagen und weiter so. Nun haben wir nach den Speisekarten auch unsere Weinkarten individuell anfertigen lassen und sind von den anfänglichen Gesprächen bis zum pünktlich gelieferten Produkte voll und ganz zufrieden. Immer wieder gerne und besonderen Dank an Frau Reininger für die angenehme Betreuung ❤️. Herzliche Grüße und bis zur nächsten Karte

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Wir vom Aktivhotel Gasteiner Einkehr möchten der Firma Uhl ein riesiges Dankeschön aussprechen! Die Menükarten, die wir erhalten haben, sind einfach wunderschön – top Qualität, stilvolles Design und bis ins kleinste Detail perfekt verarbeitet. Genau das, was wir uns gewünscht haben! Ein großes Lob auch an die kompetente und überaus freundliche Beratung durch Frau Schadler. Wir wurden von Anfang an bestens betreut und auf all unsere Wünsche wurde eingegangen. Die Zusammenarbeit war äußerst angenehm und professionell! Die Firma Uhl hat sich absolut 5 Sterne verdient, und wir können sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen lieben Dank für alles – wir freuen uns sehr über die tollen Menükarten und werden sicher wieder auf Euch zukommen! Beste Grüße Fam. Fankhauser Aktivhotel Gasteiner Einkehr, Dorfgastein

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Hans Dieter Bergmann
12. Febbraio 2025

Top Service - Kompetente Beratung - schnelle Lieferzeiten - alles im allen sehr professionell. Ein großes Kompliment und Dankeschön an Frau Schadler.

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Anna Tschann
4. Febbraio 2025

Ausgezeichneter und sehr kundenorientierter Service. Das Team ist total freundlich, hilfsbereit und geht auf alle Wünsche ein. Die Qualität der Speisekarten ist top – sowohl Material als auch Design. Alles lief reibungslos, von der Bestellung bis zur Lieferung - absolute Empfehlung!

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Oswald Topf
5. Novembre 2024

Sehr gute Beratung, wir sind seit vielen Jahren schon Stammkunden und sind immer wieder überzeugt von der Qualität der Produkte, einfach TOP!!

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Patrick Sit-vrece
3. Ottobre 2024

Freundliche und professionelle Abwicklung, Termingerechte zustellung und perfektes Endprodukt

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Elisabeth Taucher
21. Giugno 2024

Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung & den Menükarten-Ergebnissen!

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Romina Zanella
24. Maggio 2024
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Claudia Trügler
14. Maggio 2024

Wir arbeiten schon seit Jahren mit der Firma UHL zusammen. von der top Beratung bis zur zeitgerechten Lieferung stimmt alles. Ein großes Kriterium ist für uns auch "MADE IN AUSTRIA". Vielen Dank aus Kärnten. Claudia und Bernhard Trügler "Gasthof Alte Point"

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Andreas Keinprecht
6. Maggio 2024

UHL Manufaktur ist einfach topp in Qualität, Vierfaltigkeit und Zuverlässlichkeit! Für mich gibt es keinen besseren Hersteller! :-)

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Mike Faber
3. Maggio 2024

Hochwertigste Qualität, sehr kompetente Betreuung und schnelle Ausführung und Lieferung. Wir sind sehr zufrieden und schon seit mehreren Jahren Kunden von der Firma UHL.

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Andrea Senftner
12. Aprile 2024

Im Namen der Firma Naschmarkt Fisch GmbH durfte ich vor wenigen Tagen unsere neuen Speisekarten in Auftrag geben. Von der überaus freundlichen und kompetenten Beratung, über die Zusendung von Muster- und Farbkarten bis hin zur Finalisierung unserer Bestellung lief alles perfekt und reibungslos ab. Ein wirklich herzliches Dankeschön an Frau Schadler!

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Manuela Wildeis
9. Aprile 2024

Tolle Qualität, sehr nette Auskunft und termingerechte Lieferung

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Markus Sampl
27. Febbraio 2024

Von der Erstberatung, bis hin zur Bemusterung und Ausführung der gewünschten Produkte ein immer zuvorkommendes und engagiertes Team im Hintergrund. Qualität und Preis stimmen sich einander ab. Absolute Weiterempfehlung!

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Stephanie Brolli
17. Febbraio 2024

Wir möchten unsere überaus positive Erfahrung mit der Firma Uhl teilen. Von Anfang bis Ende war die Zusammenarbeit äußerst professionell und hochwertig. Besonders beeindruckt sind wir von den hochwertigen Karten für unser Wirtshaus, darunter die Speisekarte, Dessertkarte, Weinkarte und Rechnungsboxen. Die Qualität der Materialien und die Liebe zum Detail sind unübertroffen. Darüber hinaus hat uns die Beratung und die Umsetzung unserer individuellen Wünsche vollends überzeugt. Es ist eine wahre Freude, mit einem Partner wie der Firma Uhl zusammenzuarbeiten, der so engagiert und kundenorientiert arbeitet. Wir möchten uns herzlich bei der gesamten Firma sowie bei Frau Schadler bedanken und freuen uns bereits auf zukünftige Projekte. Immer wieder gerne! Herzlichen Dank und beste Grüße aus der Südsteiermark Stephanie Brolli – Weinrefugium Brolli

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Helmut Bang
12. Febbraio 2024

Von der Top Beratung, über die Zusendung von Muster, über die problemlose Bestellung bis zur Lieferung und Bezahlung der absolut, qualitativ hochwertig verarbeiteten Speisenkarten bin ich sehr angenehm überrascht. Sie werten unser stilvolles Ambiente im Restaurant noch einmal auf. Unsere Gäste sind begeistert, und behandeln unsere Speisenkarten auch als etwas Besonderes!!!

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Carina Peer
1. Giugno 2022

• Schnelle, unkomplizierte Abwicklung • Super Kompetent • Sehr freundlich und kundenorientiert • Top Qualität

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Roman R.
17. Febbraio 2022

Liebes UHL-Team! Danke – alles PERFEKT – sind wunderschön geworden! Danke für die gute Zusammenarbeit.

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Michaela Pfleger
30. Novembre 2021

Sehr gute, freundliche und kompetente Beratung, unsere Vorstellungen wurden perfekt umgesetzt und sogar noch übertroffen 😊. Wir hatten für mehrere Hotel- und Gastronomiebetriebe eine Gemeinschaftsproduktion, welche zur großen Zufriedenheit aller professionell umgesetzt wurde. Die hohe Qualität der Produkte spricht für sich. Großes Lob dem UHL Team!

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Inhaltsverzeichnis
    I fatti più importanti riassunti in anticipo
    • Approfondimenti storici: la cultura alimentare romana è illuminata da documenti come il libro di cucina “De re coquinaria” di Marcus Gavius Apicius, datato al III o IV secolo d.C., che contiene circa 400 ricette dell’epoca, compresi piatti esotici.
    • Cibo di base: la base della dieta romana era costituita da prodotti cerealicoli come orzo, grano e farro, trasformati in semplici porridge o pani piatti. I piatti di lusso erano per lo più riservati alle classi più elevate.
    • Dolci e bevande: mele e altra frutta, noci, vino diluito e “mulsum” per i bambini dominavano come dessert e bevande. Il latte era piuttosto raro nella vita quotidiana dei Romani e veniva utilizzato principalmente per cucinare.
    • Struttura dei pasti: i Romani mangiavano tre volte al giorno: una colazione a base di pane, un pranzo leggero e la cena come pasto principale, spesso un evento sociale con ospiti.
    • Consumo di carne e pesce: anche se la carne veniva consumata raramente e servita principalmente durante i banchetti, il pesce era una scelta più economica e comune, soprattutto vicino alla costa.
    • Le buone maniere a tavola: nella cucina romana si usavano coltelli e cucchiai, ma si mangiava soprattutto con le dita. I tovaglioli venivano usati per pulire le mani e una speciale disposizione dei posti a sedere durante i pasti incoraggiava la comunicazione.
    • Significato sociale: a Roma i pasti erano molto più che una semplice assunzione di cibo; servivano come mezzo di interazione e legame sociale, con gli aspetti comunitari particolarmente enfatizzati.

    Una delle testimonianze documentarie più significative è il ricettario dell’antica Roma, il “De re coquinaria” (“Sull’arte di cucinare”), la cui forma attuale risale al III o IV secolo d.C. Il nome dell’autore ad esso associato è Marco Gavio Apicio, celebre gastronomo dell’antichità romana, vissuto indicativamente tra il 25 a.C. e il 42 d.C.

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    Ulteriori informazioni

    Plinio il Vecchio, celebre studioso dell’epoca, disse di Apicio che era estremamente stravagante ed era nato per ogni lusso concepibile. Questa valutazione è forse giustificata dalla predilezione di Apicio per piatti insoliti, come le lingue di fenicottero.

    Haben Sie schon einmal ein altes römisches Rezept probiert?

    Il “De re coquinaria” contiene circa 400 ricette, di cui circa 100 dedicate a salse. Sebbene la maggior parte delle ricette sia piuttosto semplice — con alcune eccezioni come le “Sauzitzen” o i “topolini di nocciola ripieni” — questo riflette in modo appropriato la cultura gastronomica dell’antica Roma, che era fondamentalmente più semplice di quanto ci si potrebbe aspettare oggi.

    Mentre i banchetti lussuosi, i conviti sontuosi e le feste opulente rappresentavano più l’eccezione che la regola, piatti esotici e presentazioni elaborate si trovavano quasi esclusivamente nei menu delle classi elevate. La popolazione comune, invece, preferiva un’alimentazione molto più semplice.

    Che cosa mangiavano principalmente gli antichi Romani?

    Gli ingredienti principali della dieta romana erano orzo e grano, dai quali si ricavava la farina, poi trasformata in una semplice pappa o in panfocaccia. Grande importanza aveva anche il farro, che spesso costituiva la base del “puls”, l’alimento centrale nella dieta dei Romani. Questa pappa, talvolta arricchita con verdure crude o cotte, era presente a ogni pasto — mattina, pranzo o sera. L’avena, invece, veniva utilizzata principalmente come foraggio per gli animali o sotto forma di grano decorticato.

    Affresco raffigurante il pane

    Affresco di una pagnotta a Pompei

    Per le legioni romane, il pane era un componente indispensabile delle razioni; il cosiddetto “panis militaris” (pane militare) era considerato l’alimento fondamentale dei soldati e occupava quindi una posizione centrale, tanto da essere definito la “base del potere”. Ogni gruppo che viveva in tende, chiamato “contubernium”, comprendeva circa otto uomini e disponeva di macine manuali per la preparazione della farina. La dieta dei legionari non era in alcun modo inferiore a quella dei cittadini comuni di Roma, che si nutrivano principalmente di pane e pappa.

    Che cosa mangiavano come dessert?

    La dolce tentazione per il semplice cittadino romano consisteva principalmente nelle mele. Oltre a queste, i Romani coltivavano altri frutti come pere, ciliegie, prugne e uva, per i quali il clima mediterraneo offriva condizioni ideali. Le noci venivano raccolte nei boschi vicini. Il vino, bevanda spesso rappresentata nei film storici come la preferita dei Romani, godeva realmente di grande popolarità.

    Affresco raffigurante la frutta

    La mela – il dessert preferito dei Romani

    Di solito veniva diluito con acqua e ai bambini veniva servito il “mulsum”, un mosto o vino addolcito con miele. Accanto ai succhi di frutta e all’acqua, il latte era raramente presente nella vita quotidiana dei Romani ed era usato soprattutto per la panificazione e la cucina. Se il latte veniva consumato, doveva essere principalmente di pecora o di capra. Il latte crudo di mucca faceva di rado parte della dieta ed era piuttosto associato alle usanze dei popoli al di là del Danubio e del Reno, considerati barbari.

    Se si esclude il vino, che veniva consumato quasi sempre, per il resto i Romani conducevano una vita piuttosto sana secondo gli standard odierni. La loro dieta era quasi interamente vegetariana e la carne compariva raramente sulla tavola, soprattutto in occasione delle festività. Una delle ragioni principali era l’elevato costo del bestiame. Ad esempio, nel 79 d.C. a Pompei i prezzi erano di circa 7,5 sesterzi per un “modius” (circa 8,7 litri o 6,5 chilogrammi) di grano e solo circa 3 sesterzi per la stessa quantità di segale, mentre un mulo costava l’incredibile cifra di 520 sesterzi, ovvero 130 denari.

    Un legionario sotto l’imperatore Tito Flavio Domiziano poteva aspettarsi una paga di circa 300 denari, al netto dei costi dell’equipaggiamento. Il pesce, invece, soprattutto nelle zone costiere, era molto diffuso ed economico e veniva commercializzato anche nell’entroterra sotto forma di pesce sotto sale. Il pesce fresco veniva spesso grigliato e servito con diverse salse (vedasi il “De re coquinaria”). Il pesce era inoltre un ingrediente primario nella produzione del “garum”, una popolare salsa di pesce nota anche come “liquamen”, spesso utilizzata come conservante.

    Pesci come il tonno, le acciughe, l’anguilla o lo sgombro venivano messi in salamoia insieme alle loro viscere e talvolta lasciati fermentare al sole per mesi. Durante questo processo, le proteine del pesce venivano scomposte dagli enzimi presenti nell’intestino. Il composto ottenuto veniva poi pressato e filtrato più volte per ricavare un liquido limpido, di colore ambrato. Sebbene il prodotto finale avesse un odore caratteristico ma gradevole, il fetore durante la produzione era così intenso che gli impianti venivano collocati lontano dai centri abitati.

    I pasti quotidiani

    Nella società dell’antica Roma era consuetudine mangiare tre volte al giorno. La colazione, chiamata “ientaculum”, si svolgeva tra le 8 e le 9 del mattino e consisteva principalmente in panfocaccia, che col tempo venne affiancato da una varietà sempre più ampia di prodotti da forno. Mentre le classi più povere consumavano di solito il pane solo col sale, i Romani più agiati arricchivano la colazione con uova, formaggio, miele e frutta.

    Il pranzo, o “prandium”, veniva consumato tra le 11 e le 12 ed era considerato un pasto leggero, anche se comunque più sostanzioso della colazione. I piatti freddi tipici del “prandium” comprendevano pane, prosciutto, formaggio, uova, frutta secca, olive, funghi, datteri e fichi. Occasionalmente venivano serviti anche gli avanzi della cena del giorno precedente.

    Triclinium

    Il triclinio – una “sala da pranzo” a tre letti, in pietra o in legno

    Nell’antica Roma la “cena”, considerata il pasto principale della giornata, iniziava intorno alle 15–16, quando di solito tutte le attività quotidiane erano già concluse. La cena era molto più di un semplice pasto: rappresentava un vero e proprio evento sociale, al quale spesso venivano invitati gli amici. Gli ospiti partecipavano abitualmente a vivaci discussioni mentre mangiavano semi-sdraiati sui “letti da pranzo”, i triclinia (da cui prendeva il nome la sala da pranzo, il triclinio). Al centro del pasto vi era una semplice zuppa di cereali, chiamata “puls” o “pulmentum”, preparata con farro, acqua, sale e grasso.

    Le classi superiori arricchivano questo piatto di base con uova, formaggio e miele, occasionalmente anche con il pesce e quasi mai con la carne. Con il passare del tempo, la cena si ampliò notevolmente: durante la Repubblica romana, al piatto principale si aggiunse un dessert a base di frutta e frutti di mare, e verso la fine della Repubblica non era raro che il pasto fosse suddiviso in antipasto, portata principale e dessert. Non era insolito che alla cena seguisse una bevuta conviviale, la “comissatio”. Il vino, che durante il giorno veniva spesso diluito con acqua o addolcito con miele, veniva allora consumato puro.

    I Romani sapevano comportarsi a tavola?

    Sebbene coltelli e altri tipi di posate fossero utilizzati nella cucina romana, i cucchiai servivano principalmente per mangiare e risultavano indispensabili per gustare le salse. Alcuni cucchiai avevano manici così affusolati da poter essere utilizzati anche per infilzare piccoli alimenti. Per la maggior parte, però, ci si serviva con le dita, e mangiare con attenzione utilizzando solo le punte delle dita era considerato un segno di buona educazione a tavola.

    I tovaglioli non servivano solo a pulirsi le dita, ma era anche piuttosto comune e accettato pulirsi le mani sui capelli dei bambini schiavi, se presenti. I tovaglioli venivano inoltre usati per avvolgere gli avanzi e portarli via. Questa pratica era generalmente accettata, a condizione di rimanere entro i limiti della decenza. L’allestimento dei “letti da pranzo”, i triclinia, seguiva regole precise durante i banchetti, che determinavano anche l’ordine dei posti a sedere.

    Il posto preferito era quello più basso sul “letto centrale” (“lectus medium”), conosciuto come “locus consularis” o “locus praetorius”, particolarmente apprezzato per la libertà di movimento che offriva. L’ospite prendeva tradizionalmente il primo posto sul “letto” più basso (“lectus imus”), che gli permetteva di rivolgersi in qualsiasi momento all’ospite d’onore. Il terzo posto, il più alto (“lectus summus”), offriva spazio per un massimo di tre persone. Questa disposizione dei posti favoriva lo scambio comunicativo e permetteva interazioni sia fisiche sia visive.

    Conclusione

    In sintesi, si può affermare che la dieta romana fosse prevalentemente sana e che la cultura alimentare fosse molto meno spettacolare di quanto i moderni film in sandali ci vorrebbero far credere. La condivisione dei pasti favoriva il legame sociale tra i presenti — purché non ci si addentrasse in dibattiti politici.

    Una tipica ricetta romana

    “Pullum Numidicum”: il pollo della Numidia

    Questa specialità ha le sue radici in Numidia, un’antica regione dell’Africa settentrionale. La ricetta originale prevedeva l’uso di una spezia chiamata silfio, probabilmente paragonabile all’asafetida che conosciamo oggi, reperibile nei negozi specializzati in spezie.

    Un’avvertenza: l’asafetida, nota anche come “sterco del diavolo”, è caratterizzata da un odore estremamente sgradevole. Tuttavia, quest’odore svanisce non appena la spezia viene esposta al calore durante la frittura.

    Tempo di preparazione: 2 ore
    Ingredienti per 4 persone

    • 1 pollo
    • 15 g di sale
    • 2 foglie d’alloro
    • 2 cipolle
    • 5 g di chiodi di garofano
    • 1 carota
    • 1 rametto di rosmarino
    • 5 g di asafetida
    • 5 g di pepe
    • 30 g di burro chiarificato
    • 50 g di pinoli
    • 5 g di cumino
    • 5 g di semi di coriandolo
    • 4 datteri
    • 5 g di ruta
    • 15 g di aceto di vino rosso
    • 1 cucchiaino di miele
    • 4 cucchiai di salsa di pesce asiatico
    • 2 cucchiai d’olio d’oliva
    • 1 cucchiaio di amido di mais
    1. Mettere il pollo in una pentola con 2 litri d’acqua, il sale, le foglie d’alloro, i chiodi di garofano, il rosmarino, la carota tritata e una cipolla tagliata in quarti, quindi cuocere a fuoco lento per 60 minuti.
    2. Nel frattempo, preparare la salsa. Pestare nel mortaio i pinoli, i semi di cumino e i semi di coriandolo. Tritare i datteri e tagliare finemente a dadini la seconda cipolla. In una padella a parte, soffriggere la cipolla a dadini con un po’ d’acqua. Aggiungere quindi gli ingredienti tritati e amalgamarli ad un cucchiaino di pepe, ruta, aceto, miele, olio e salsa di pesce. Lasciar cuocere a fuoco lento il tutto per 10 minuti. Sciogliere l’amido di mais in poca acqua e amalgamarlo alla salsa.
    3. Rimuovere il pollo dal brodo, lasciarlo raffreddare e poi tagliarlo a pezzi. Cospargere i pezzi con l’asafetida e il restante pepe e friggerli in una padella con burro chiarificato. Disporre poi i pezzi di pollo fritto su un piatto e versarvi sopra la salsa. Si accompagna bene con del riso come contorno.

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