Restaurant „Ikarus“: Hall of Fame der internationalen Haute Cuisine

Es ist eines der engagiertesten Konzepte der internationalen Haute Cuisine: Das Restaurant "Ikarus" im Hangar 7 am Salzburger Flughafen

Es ist eines der engagiertesten Konzepte der internationalen Haute Cuisine: Das Restaurant „Ikarus“ im Hangar 7 am Salzburger Flughafen übergibt jeden Monat einem anderen Meisterkoch das Küchen-Zepter – um so zu einem Dreh- und Angelpunkt der feinsten Küchen der Welt zu werden.

Inhaltsverzeichnis

    Die Auswahl rekrutiert sich aus den Spitzenköchen aller Kontinente, aus Traditionalisten und Avantgardisten, aus Koryphäen und aufsteigenden Sternen. „Ikarus“ hat die UHL Manufaktur ausgewählt, um das Restaurant der internationalen Kochelite mit exquisiten Weinkarten auszustatten.

    UHL sieht in dieser prominenten Adresse eine Bestätigung seiner Firmenphilosophie, die von Innovationsgeist und Präzision, von Engagement und größter Sorgfalt geprägt ist.

    Exquisite Weinkarten für ein einmaliges Restaurant

    Es war ein fast schon tollkühn anmutendes Unterfangen, als der Elsässer Martin Klein und Küchenchef Roland Trettl, patronatsmäßig unterstützt von Eckart Witzigmann, 2003 das Projekt „Ikarus“ mit seiner speziellen „Gastkoch-Rezeptur“ an den Start schickten: Alle vier Wochen sollte ein neuer Gastkoch seine Küche präsentieren – umgeben vom atemberaubenden Ambiente der Stahl-Glas-Architektur des Hangar 7, mit dem der Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz den historischen Flugzeugen seiner „Flying Bulls“ ein lichtdurchflutetes Zuhause gab.

    Bild zeigt ein Flugzeug im Red Bull Hangar 7

    Das Rezept ist nicht nur aufgegangen – es hat „Ikarus“ ein internationales Renommee und ein treues Stammpublikum beschert. Die feinen Weinkarten der UHL Manufaktur fügen sich stilecht in das Flair der exzellenten Gastronomie im Glas-Tower des Hangar 7.

    Ein stetes Gastspiel internationaler Meisterköche

    Die Liste der Starköche hat die Hundert längst überschritten und die von Martin Klein herausgegebenen Jahrbücher des „Ikarus“ – mit kurzen Porträts der jeweiligen Köche und ausgewählten Menüfolgen – haben inzwischen Sammlerstatus erreicht.

    Das Procedere dahinter ist immer gleich – und eine stete Herausforderung für das „Ikarus“-Team. Martin Klein wählt den Wunschkandidaten aus, besucht ihn, bespricht mit ihm ein Gastmenü, kocht es mit dem ausgewählten Spitzenkoch – und dokumentiert jeden Arbeitsschritt fotografisch für seine heimischen Köche. Kurz vor dem Beginn des „Gastspiels“ besucht jeder Gastkoch das „Ikarus“ für drei Tage – um die Finessen und Besonderheiten mit dem Küchen-Team „einzustudieren“.

    Ziel ist dabei stets, eine „Originaltreue“ zu erreichen, die eigentlich nicht zu bewerkstelligen ist.

    Das „Ikarus“-Team leistet Präzisionsarbeit

    Der Rhythmus in der „Ikarus“-Küche folgt daher konsequent einem nervenaufreibenden Parcours: In der ersten Woche sind die Adrenalin-Spiegel konstant hoch. In der zweiten Woche geht einiges schon geübter von der Hand. Die beruhigende Gewissheit der Routine stellt sich in der dritten Woche ein. In der vierten Woche allerdings ist bereits die mentale Auseinandersetzung mit dem nächsten Gastkoch gefordert.

    Weinkarten und Tischsets im Einklang mit höchsten Ansprüchen

    Paul Bocuse und Dieter Müller, Massimo Bottura und Isaac McHale, Meisterköche aus Korea und Japan, Spitzengastronomen aus Amerika und Australien, ein Querschnitt der europäischen Elite – sie alle waren federführend zu Gast im „Ikarus“.

    Mit viel Fingerspitzengefühl und professioneller Expertise konnte die UHL Manufaktur kongeniale Weinkarten zu den wechselnden Menüfolgen bereitstellen. In Qualität, Materialhaptik und Präzision der Verarbeitung den höchsten Restaurant-Ansprüchen genügend und in der Anmutung im Einklang mit der extravaganten Atmosphäre.

    Hangar 7 in Salzburg von außen

    Der Hangar 7 in Salzburg

    Die sphärische „Grenzenlosigkeit“ des Hangar 7

    Der Einmaligkeit des „Ikarus“ entspricht die meisterliche Gestaltung des Standorts: Der Hangar 7 an der Ostseite des Salzburger Flughafens ist ein sphärisches, der gängigen Statik scheinbar trotzendes, ellipsenförmiges Stahl-Glas-Konstrukt mit zwei mächtigen Glas-Towern. Für das Bauwerk musste das Architektenbüro Volkmar Burgstaller gleich mehrere Machbarkeitsstudien durchführen lassen, um die Realisierung eines „Raums ohne Grenzen, im Sinne des Red Bull Geistes“ prüfen zu lassen.

    Die Ausstellungshalle beherbergt nun die „Flying Bulls„, die umfangreiche Sammlung historischer Flugzeuge von Dietrich Mateschitz, – außerdem Hubschrauber, Formel-1-Rennwagen, Motorräder sowie die Kapsel des Heliumballons, mit dem Felix Baumgartner auf 38.970 Meter hochstieg, um (für Red Bull) als erster Mensch freifallend die Schallmauer zu durchstoßen.

    In dieser atmosphärischen Location produziert der österreichische Privatsender Servus TV regelmäßig den „Talk im Hangar 7“ – mit wechselnden Persönlichkeit aus Politik, Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft. Außerdem wird eine wöchentliche „Sport und Talk“-Sendung live aus dem Hangar übertragen.

    In dem Video erhält man einen kleinen Einblick in den Hangar 7, „Home of the Flying Bulls“:

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    Das „Ikarus“ hat sich das Renommee einer Art von Hall of Fame der internationalen Haute Cuisine erarbeitet. An der Erfüllung dieses selbstgesetzten Anspruchs wird tagtäglich gearbeitet. Dabei geht es nicht nur um die Perfektion, die in der Küche stets Handlungsmaxime ist, sondern auch um die Gestaltung eines Ambientes, das erlesener Esskultur entspricht.

    Mit exquisiten Weinkarten leistet die UHL Manufaktur ihren Beitrag dazu.

    Weitere Informationen:
    Speisekarten

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